Wo Leinen noch Leinen sein darf.
Kühl im Look, aber wunderbar zart und warm auf der Haut ist die Bio-Leinenbettwäsche von Vieböck aus Österreich. Diese edle Bettwäsche wird im oberösterreichischen Mühlviertel von einer der ältesten Webereien des Landes gefertigt. Christine Vieböck steht in fünfter Generation ganz in der Tradition des Mühlviertler Leinenhandwerks. Ihre Stoffe sind schlicht und pur, mit klassischen Streifen- und Karomustern sowie modernen Designs – und einer großen Liebe zum Detail. Aus tiefer persönlicher Überzeugung verpflichtet sich die Weberei dabei zu Umweltschutz und Einhaltung sozialer Standards. Vieböck verwendet ausschließlich hochwertiges Leinen aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA). Der europäische Flachs aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden wird in Österreich mechanisch veredelt und mit Reaktiv- sowie Pflanzenfarben gefärbt. Durch die Handwerkskunst der Weber entstehen Stoffe von außergewöhnlicher Qualität – ob feiner Halbleinen-Satin oder griffiger Waffelpiqué mit einem natürlichen Glanz, wie man ihn von Bio-Leinen sonst kaum kennt. Ganz wichtig: Jeder Stoff ist gewebt, nicht bedruckt.
Vieböck Bettwäsche kaufen und schlafen wie im Mühlviertel
Etwa 30 Kilometer nördlich von Linz, im beschaulichen Helfenberg, befindet sich das Herzstück von Vieböck. Hier, in der ältesten Weberei des Mühlviertels, entstehen seit 1832 auf acht Webstühlen täglich rund 400 Meter feinster Leinenstoff. Christine Vieböck und Geschäftsführer Christoph Kobler organisieren von hier aus die gesamte Fertigung – vom europäischen Flachsgarn bis zum konfektionierten Produkt aus der hauseigenen Näherei. Ja: „Bio” ist das neue Chic!
Für die Herstellung ihrer Produkte wird ausschließlich europäischer Flachs herangezogen. Das Mühlviertel war über Jahrhunderte eine Hochburg der Leinenproduktion – lange bevor „Bio” und „Nachhaltigkeit” zu Schlagworten wurden, war hier die naturnahe Verarbeitung von Flachs gelebter Alltag. Die Flachspflanze selbst ist ein Wunder der Genügsamkeit: Sie benötigt weder Bewässerung noch Pestizide und gedeiht im gemäßigten europäischen Klima auf natürliche Weise. Was Franz Vieböck 1832 als Hausweberei begann – er verspann und verwebte seinen Flachs noch selbst –, ist heute ein moderner Betrieb, der Tradition und Innovation verbindet, ohne je den Weg der Auslagerung gegangen zu sein.
An der Qualität von Vieböck-Leinen ist nichts falsch zu verstehen, denn es gehört zum Feinsten, was europäische Leinenwebereien hervorbringen. Als erste Weberei in Österreich und als einzige Leinenweberei weltweit wurde Vieböck mit den Bio-Gütesiegeln GOTS und IVN BEST ausgezeichnet – den strengsten Zertifizierungen für ökologische und sozialverantwortliche Textilproduktion. Die gesamte Wertschöpfungskette ist transparent und nachvollziehbar: vom Flachsfeld in Frankreich über die mechanische Veredlung in Niederösterreich bis zur Konfektionierung in Helfenberg. Vieböck-Leinen ist damit weit mehr als eine Alternative zu konventioneller Bettwäsche – es ist ein Bekenntnis zu bewusstem Genuss.
Vieböck Bettwäsche überzeugt in jeder Hinsicht.
Eine Designsprache, die Mühlviertler Bodenständigkeit mit zeitloser Eleganz verbindet. Mit biologisch angebautem europäischem Flachs, der zu edlem Reinleinen veredelt wird – ein Gewebe mit außergewöhnlichen klimaregulierenden Eigenschaften, das zudem einer nachhaltigen und umweltgerechten Erzeugung und Verarbeitung unterliegt. Letztlich Christine Vieböck und Christoph Kobler, deren Produkte es sich gerne anmerken lassen, dass sie mit Sorgfalt und Hingabe sowie österreichisch üblicher Bodenständigkeit geschaffen wurden.










